# 42 Schwarzer Feminismus in brasilianischen Favelas

Ende Mai wird Janete Nazareth Guilherme zu Veranstaltungen in verschiedene deutsche Städte kommen, um feministische und andere Gruppen zu treffen. Der Austausch soll die internationale Solidarität befördern. Die Kämpfe der schwarzen Frauen gegen Rassismus, Ausbeutung, Armut, häusliche Gewalt auf der einen Seite, die Verfolgung der Ziele in der Solidarökonomie, Selbstempowerment und einkommenschaffende Maßnahmen auf der anderen Seite sind die Themen der gemeinsamen Diskussionen.
Janete Nazareth Guilherme leitet das Coletivo Mulheres de Salgueiro (Frauen-Kollektiv von Salgueiro). Es besteht aus neun Favelas (Salgueiro, Fazenda dos Mineiros, Itaoca (eine Insel), Itaúna, Barra das Palmeiras, Recanto da Acácias, Luiz Caçador, Conjunto da PM und Conjunto da Marinha) im Bundesstaat Rio de Janeiro. Die Aktivistin und Pädagogin lebt und arbeitet in Salgueiro
Lutz Taufer, der für den Weltfriedensdienst über 10 Jahre in Favelas gearbeitet hat, hat sie dort kennengelernt und wird sie bei ihrer Reise begleiten. Er wird die Veranstaltung moderieren.

Die Reise selbst ist von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, dem Weltfriedensdienst (WFD), der Informationsstelle Lateinamerika (ila), dem Buchladen Schwarze Risse in Berlin und dem FDCL gefördert und unterstützt.

https://www.fdcl.org/event/schwarzer-feminismus-in-brasilianischen-favelas/

# 41 Was ist falsch am Kapitalismus? – Feministische Ökonomiekritik verstehen!

Die Autorin, Aktivistin und Ökonomin Friederike Habermann und die Sozialwissenschaftlerin Anna Saave haben Bücher geschrieben, die ausführlich erklären, warum aus einer queer- und öko-feministischen Perspektive unser Wirtschaftssystem immer dazu führt, dass Menschen (vor allem Frauen, Queers und rassifizierte Menschen) und andere Lebewesen ausgebeutet werden und sich Reichtum bei wenigen (vor allem weißen Männern) anhäuft. Warum ist das so? Was hat es mit Innen und Außen zu tun? Wer definiert überhaupt, was „Wirtschaften“ ist? Und wie lässt sich das verändern?

Herzliche Einladung zur doppelten Buchvorstellung am Mittwoch, 17.April, um 18.30h im Versammlungsraum im Mehringhof (Kreuzberg). Mit Inputs von Friederike Habermann (Overcoming Exploitation and Externalisation. An Intersectional Theory of Hegemony and Transformation, Routledge 2024) und Anna Saave (Einverleiben und Externalisieren. Zur Innen-Außen-Beziehung der kapitalistischen Produktionsweise, Transcript 2021), moderiert von Andrea Vetter und mit vielen Möglichkeiten für Diskussion und Fragen.

# 40 Was ist Antisemitismus – Begriffe und Definitionen von Judenfeindschaft

Peter Ulrich ist Herausgeber und  wird das Buch vorstellen.
Grundbegriffe, zentrale Problemfelder und prominente Positionen der Antisemitismusforschung, werden knapp und einführend erläutert.
»Was ist Antisemitismus?« bietet in knapper Form eine fundierte Darstellung der grundlegenden Begriffe, Probleme und eine Übersicht der Autor:innen, die für die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion über das Verständnis von Antisemitismus im deutschsprachigen Raum von Bedeutung sind. Die Herausgeber:innen verfolgen dabei zwei Hauptanliegen: Erstens soll die komplexe wissenschaftliche Arbeit von verschiedenen Antisemitismus-Konzepten, wie dem israelbezogenen oder dem »postkolonialen« Antisemitismus, einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Zweitens soll das Wissen über die verschiedenen Auffassungen von Antisemitismus aus Perspektiven der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie sowie der Antisemitismusforschung systematisiert werden

Klima-Special #6 Markus Wissen – An den Grenzen der imperialen Lebensweise

2017 haben Ulrich Brand und Markus Wissen die Diskussion um Klimawandel und eine gerechtere Weltordnung mit dem Begriff Imperiale Lebensweise entscheidend weiterentwickelt.

Wir werden in der Veranstaltung mit Markus Wissen die – auch kontroversen – Diskussionen um den Begriff aufnehmen und weiterentwickeln. Eine Externalisierung der ökologischen und sozialen Folgen kapitalistischer Produktion stößt weltweit zunehmend an ihre Grenzen. Zudem hat sich in den letzten Jahren die imperiale Lebensweise von den Ländern des Nordens auf die aufstrebenden Ökonomien wie China, Indien oder Brasilien ausgeweitet.
Dabei wird das neue Buch von Brand und Wissen: „Kapitalismus am Limit“ eine wichtige Rolle spielen.

Klima-Special #5 Martin Bott + Stephan Krull – Spurwechsel – Die Mobilitätswende

Die Autoindustrie und Ansätze zu ihrer Transformation
Die ökologischen und klimapolitischen Notwendigkeiten machen eine radikale Mobilitätswende unumgänglich. Hin zum öffentlichen Transport und weg vom Individualverkehr – egal ob E-Auto oder Verbrenner.
Doch es gibt einflussreiche Gegner. Die Automobilindustrie wie die Ölkonzerne sind mit ihren Profitinteressen die mächtigsten Gegner der Mobilitätswende.
Aber wo stehen in diesem Ringen um Transformation die Beschäftigten der Autokonzerne? Und kann die Gewerkschaft aktive Unterstützerin der Mobilitätswende werden oder bleibt sie Bremserin? Welche Ansatzpunkte für erfolgreiche Kämpfe um Transformation gibt es in den Betrieben? Und wie können diese auch von außen befördert werden? Und wer treibt den Diskurs voran?

Darüber diskutieren Martin Bott, Betriebsrat bei Mercedes Benz Stuttgart und Stephan Krull, Ex-Betriebsrat bei VW Wolfsburg und Transformationsbefürworter der ersten Stunde innerhalb der IG Metall

Veranstaltung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Internationalismus der IG-Metall

# 39 Taiwan und der geopolitische Konflikt zwischen den USA und China – Ralf Ruckus

Welches Schicksal Taiwan in den nächsten Jahren erwartet, lässt sich kaum vorhersagen. Das Regime der Kommunistischen Partei Chinas droht, seinen Anspruch auf die Insel auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen. In Taiwan will eine Mehrheit der Bevölkerung den Status quo der faktischen Autonomie aufrechterhalten. Die Regierung der USA spricht davon, diesen Status quo auch militärisch zu verteidigen, sollten chinesische Streitkräfte Taiwan angreifen. Wird Taiwan der Ort sein, an dem die geopolitische Konfrontation der Weltmächte eskaliert? Wie soll sich die Linke dazu stellen?

Ralf Ruckus wird auf diese Fragen eingehen und insbesondere nachzeichnen, wie sich die geopolitische Auseinandersetzung um Einfluss und Kontrolle in Ostasien in den letzten Jahrzehnten mehrfach verändert hat – im Kalten Krieg, am Anfang der sogenannten Globalisierung und mit dem Aufstiegs Chinas zur kapitalistischen Weltmacht.

Ralf Ruckus ist Mitherausgeber von China von unten. Kritische Analyse & Soziale Kämpfe (gongchao.org, 2023) und Autor von Die Linke in China. Eine Einführung (Mandelbaum Verlag, 2023). Gerade erschienen ist Der kommunistische Weg in den Kapitalismus. Wie soziale Unruhen und deren Eindämmung die Entwicklung Chinas seit 1949 vorantreiben (Karl Dietz Verlag Berlin, 2024).

# 38 Buchvorstellung „Antifaschistische Aktion Bd. 2“ mit dem Autor Bernd Langer

Antifaschistische Aktion – Von der Geschichte in die Gegenwart

Der zweite Band der Trilogie zur Geschichte der Antifa-Bewegung setzt in den 2010er Jahren ein, als vor dem Hintergrund der sogenannten Flüchtlingskrise PEGIDA eine neue rechtsradikale Welle auslöste. In einem zähen Ringen gelang es, die bundesweiten Straßenproteste einzudämmen. Ausführlich wird auf diese Auseinandersetzungen und auf die Entstehung der AfD eingegangen. Das immer
im Wechselspiel mit den antifaschistischen Interventionen wie der Miniatur des Holocaust-Denkmals vor Höckes Garten, der Flyer-Service Hahn, dem langen zähen Ringen gegen den Tag der deutschen Zukunft und die rechtspopulistischen Demonstrationen in Kandel und vielen andere Aktionen. Zu einem weiteren relevanten Politikfeld entwickelten sich die Auseinandersetzungen um Rechtsrock-Konzerte und die jährlichen Rudolf-Heß-Gedenkmärsche der Neonazis. Auf diesem Feld gelangen antifaschistische Erfolge, was der Niedergang der verbliebenen Neonazis: NPD, III. Weg und DIE RECHTE zeigt. Als ehemaliger Hitler-Stellvertreter steht Heß für die direkte Verbindung zum historischen Nationalsozialismus. Eine Verbindung, die auch den Übergang zur Reichsbürgerbewegung markiert, deren schießwütige Anhänger zeigten, dass sie
nicht als harmlose Spinner abgetan werden können. Auch der Rechtsterrorismus blieb in der Bundesrepublik ein Faktor. Zumindest bei den Terroranschlägen in Halle und Hanau spielten für die Täter Antifeminismus und Verschwörungsspinnereien eine Rolle. Ein Exkurs zum Islamismus und seine Verstrickungen mit dem Faschismus schließen den Band ab und führen zu aktuellen Fragestellungen.

# 37 Graphic Novel Presentation : Simon Radowitzky vom jüdischen Schtedl zum Freiheitskämpfer

mit dem Zeichner und Autor Agustin Comotto, der Mitherausgeberin und Verfasserin des deutschsprachigen Vorworts , Liliana Feierstein – und der Übersetzerin aus dem Spanischen , Lea Hübner

Erzählt wird die in Schwarz und Rot illustrierte Geschichte von Simón Radowitzky (1891–1956) .
Sein turbulentes Leben beginnt in einem russischen Schtetl, wo ihn Kinderarbeit und die antisemitischen Pogrome radikalisieren. Nach der gescheiterten Revolution 1905 flüchtet er nach Argentinien und findet bald Anschluss an die starke anarchistische Bewegung dort. Bei einer Demonstration am 1. Mai 1909 wurden 100 Arbeiter erschossen und Simon Radowitzky beschließt, sich mit einer Bombe am Einsatzleiter Oberst Falcon zu rächen. Es folgen ein 19 Jahre langer Knastaufenthalt in Ushuaia (Patagonien),Flucht,Ausweisung, die Teilnahme an der Spanischen Revolution ab 1936 ,Internierung in Frankreich und die erneute Flucht nach Mexiko, wo er 1956 stirbt. Agustin Comotto recherchierte und zeichnete sechs Jahre an dieser Geschichte.
„Hätte Agustín Comotto sich diese Geschichte ausgedacht, wäre er sicherlich dafür kritisiert worden, maßlos zu übertreiben. Es scheint unglaubwürdig, dass so Vieles in einem Leben zusammenkommt (so viel Ungerechtigkeit, so viel Gewalt, so viel Kampf, so viel Treue den eigenen Idealen gegenüber – so viel Schmerz in einem einzigen Körper). Man würde den Autor fragen, ob es sinnvoll ist, all das in einer einzigen Figur zu (ver)dichten. Die Kritik würde diese Dichte, diese Überfülle an einschneidenden und radikalen Erlebnissen, diesen nicht zu brechenden Idealismus, der über Jahrzehnte hinausgeht, über Grenzen, Sprachen, Meere und Kontinente, diesen niemals und gegenüber niemandem zu brechen – nie auf die Knie zu gehen, wie ein Symbol deuten. Wie eine Legende.
Aber die Geschichte von Simón Radowitsky ist real. Und darum auch so schwierig zu erzählen.
Comotto ist es meisterhaft gelungen.“(aus dem Vorwort)

# 36 Diaty Diallo – Zwei Sekunden brennende Luft – Lesung und Gespräch

Eine Banlieue von Paris. Hochhäuser, eine Betonplatte. Astor, seine Freunde Chérif, Issa, Demba, Nil und die anderen verbringen hier den größten Teil ihrer Zeit. Sie kennen sich schon ewig, teilen alles miteinander, von kleinen Abenteuern über große Grillpartys bis hin zu den täglichen Schikanen der Polizei, die sie misstrauisch beäugt, kontrolliert, festnimmt und immer wieder massiv angreift.

Ein Tag im Juli, die Luft steht vor Hitze. Am Abend hängen die einen noch auf der Betonplatte ab, während die anderen schon feiern. Ein klassischer Sommerabend, bevor plötzlich die Luft vernebelt wird, die Geräusche verschwimmen, Augen brennen und Tränen fließen. Ein wahres Chaos. Es kommt, wie es kommen musste: Festnahmen, Polizeigewahrsam. Und Samy, einer von ihnen, wird von der Polizei erschossen. Ein Tropfen, ein Ozean – zu viel.

Moderation und Übersetzung: Nouria Behloul & Lena Müller

Klima-Special #4 Klaus Dörre Ökosozialismus

Klaus Dörre von der Uni Jena über eine sozial ökologische Transformation und der Utopie einer nachhaltigeren Gesellschaft
Die Kapitalistische Produktionsweise zerstört Mensch und Natur, beides Voraussetzungen für das Überleben des Kapitalismus. Ist dieses System in der Lageeine nachhaltige Gesellschaft zuschaffen? Unmöglich sagen viele und auch Klaus Dörre sieht keinePerspektive mit dem Kapitalismus eine sozial ökologische Transformation zu erreichen. Er meint die einzige Chance den Planeten in eine sozial gerechte und klimaschützende Richtungzu führen, liegt in einer neuen Form des Sozialismus. Wie sieht die konkrete Utopie aus und wie ist sie zu erreichen und welche Klassenbündnisse sind nötig, damit die Gesellschaften diese Richtung einschlagen und die freien Produzentinnen*en das Kapital ablösen?

Klima-Special #3 Karin Zennig – Klima – Gerechtigkeit – Globaler Süden

Auch nach der 29. Weltklimakonferenz ist ein Ende der rücksichtslosen Ressourcenausbeutung des Globalen Südens trotz katastrophaler Konsequenzen nicht in Sicht.

Was aber bedeutet das für die Menschen und Gesellschaften des globalen Südens? Am Beispiel pakistanischer Bäuer*innen thematisiert Karin Zennig von medico international die Frage nach Folgen und Verantwortlichkeiten.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Wie kann der Druck auf große CO2-Emittenten ebenso wie auf politische Entscheidungsträger erhöht werden, die nötigen Veränderungen einzuleiten, für Schäden zu bezahlen und damit das Recht aller Menschen weltweit auf ein Leben in Würde erhalten zu können?“

Klima-Special #2 Kristina Dietz – Energiewende und grüne Ausbeutung

Energiewende und grüne Ausbeutung

Kristina Dietz von der Uni Kassel erläutert, was unter „grünem Extraktivismus“ zu verstehen ist.

Hauptaugenmerk dabei ist die Darstellung der sozial-ökologischen Folgen für die lokale Bevölkerung in den Ländern des Südens. Der gerade von der Ampelkoalition so favorisierte grüne Wasserstoff aus Sonnen- und Windenergie, als klimapolitisch sauberer Ausstieg aus der fossilen Energie, erweist sich als hoch- problematisch. Nicht von ungefähr formiert sich in Ländern wie Kolumbien oder Chile Widerstand gegen die
geplanten Milliardeninvestition .

Klima-Special #1 Julius Eberhard – Auf dem Weg in eine Heißzeit? Wenn das Klima kippt

Auf dem Weg in eine Heißzeit? Wenn das Klima kippt

Die von Menschen verursachte Klimaerhitzung ist im Gange. Sie bedroht und zerstört ganze Ökosysteme sowie die Lebensgrundlagen vieler Menschen, besonders in den Armutsregionen der Erde. In ihrer prominenten Position liefert die Klimaforschung laufend neue Einsichten und Zukunftsprojektionen. Ihrer Natur nach nie ganz „sicher“, werden die Forschungsergebnisse in den aktuellen Auseinandersetzungen ums Klima unterschiedlich aufgenommen und verarbeitet.

Julius Eberhard vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erläutert in seinem Vortrag die wichtigsten physikalischen Zusammenhänge des Klimageschehens. Er leitet daraus die Gründe für vergangene und aktuelle Veränderungen ab und geht detailliert auf die Debatte um bevorstehende Kipppunkte ein. Anliegen des Vortrags ist, entscheidende Begriffe, Methoden, Mechanismen und Zeitskalen zu klären und voneinander zu trennen. Was daraus für den Umgang mit der Krise folgt, wird der anschließenden Diskussion überlassen.

+++ Special #2 – Grit Lemke – Kinder von Hoy +++ content-warning in Show-notes

Zweite Folge unseres Literaturpodcasts von „Schwarze Risse + Friends“ zu dem Buch „Kinder von Hoy“ von Grit Lemke.

Content-Warning: Bei Minute 38:24 wird eine Kritik an der Verfasserin des Buches sowie auch des Verlags formuliert. Hierbei wird auf die Verwendung rassistischer Sprache im Buch verwiesen und aus dem Buch zitiert. Dabei wird das N-Wort verwendet.

Weiterführende Links:

https://pogrom91.tumblr.com/
https://www.hoyerswerda-1991.de
Manja Präkels – Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß
Birgit Weiyhe – Madgermanes
Geralf Pochop – Untergrund war Strategie. Punk in der DDR: Zwischen Rebellion und Repression

Folge #12 Gisela Notz: Kritik des Familismus

Am 15. Juli liest die Sozialwissenschaftlerin und Historikerin aus ihrem Buch „Kritik des Familismus“.

Welche Bedeutung hat die Familie für uns und unsere Mitmenschen? Wie hat sich diese Bedeutung im Laufe der Zeit verändert? Haben Freund:innenschaften einen ähnlichen Stellenwert in unserer Gesellschaft? Welche Familienformen gibt es neben der Vater-Mutter-Kind – Familie und wie reagiert der Staat auf den Wandel von Familienformen?

Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigen wir uns am 15. Juli ab 20:00 Uhr im Innenhof der Buchhandlung „Schwarze Risse“. Adresse: Gneisenaustraße 2, 10961 (Beginn: 20:00 Uhr).

Die Lesung wird realisiert von einer kleinen Gruppe aus sechs in Berlin lebenden Freundinnen.